Haupthalle [Reden und Diskussion]

  • Der Großwesir schaut nachdenklich durch die Haupthalle der Konferenz auf die Anwesenden und auch auf die noch leeren Plätze, wo sich eben noch das Interesse noch nicht ergeben hat. Dann nimmt er noch einen Schluck von seinem Wasserglas und streicht mit dem linken Zeigefinger über das makellose Redepult, bevor er zu sprechen beginnt.

    Ehrbare Gäste, Delegierte, Reisende, Beobachter und Interessanten, lassen Sie mich zunächst dem Gastgeber für die Bereitstellung der Konferenzräumlichkeiten und die Möglichkeiten danken. Ohne die hiesige Aufgeschlossenheit hätte es keine fruchtbare Bewegung zu einer erwachenden internationalen Gemeinschaft und deren Dynamik geben können. Bisher war die internationale Politik von statischer Polarisierung, verkrusteten Strukturen und Geldverschwendung geprägt. Doch das Konzept des Weltforums soll ja bekanntermaßen ein anders sein. Ungefesselt von Machtphantasien einzelner und ohne Postegeschacher, mit konkreten Thematiken und ohne Leerlauf im Nichts, wo dann Gebäude und Personal nur zum Selbstzweck existieren. Nein, das Weltforum ist eine wechselnde Veranstaltung, eine Reihe von Konsultationen in der Welt, nicht ständig tagend, aber auch nicht fehlend, mit Koordination über dauerhafte Themen, aber auch mit aktuellen Brennpunkten. Da spielt es keine Rolle, ob mal ein Gastgeber wegfällt wegen innerer Probleme oder schlicht Desinteresse, denn die Konferenz wandert weiter und fällt dem nächsten Land zu. Es ist eine Chance für alle Nationen der Welt, ihre Anliegen vorzubringen und sich zu präsentieren, aber eben nicht nur immer nur beschränkt, sondern auch einmal daheim.


    Die Konferenz ist, so hat es mir der Gastgeber geschildert, eine zweigleisige Veranstaltung. Wir wollen über Aktuelles reden, aber auch langfristige Vereinbarungen treffen. Aktuell sollen hier in diesen Tagen die Krise in Wiedemünde und andere Konflikte besprochen werden, doch dauerhaft soll bei dieser Konferenz auch einmal ein internationales Kriegsrecht besprochen und kodifiziert werden, dass jene, welche es interessiert, auch annehmen und ratifizieren vermögen. So soll es dann in Zukunft immer sein, dass man über Aktuelles spricht und beim nächsten Mal allgemein über den Handel, die Seefahrt oder die Nothilfe. Immer nur ein großes Thema im Aktuellen und Probleme kommunizieren und gleichzeitig einen weitreichenden Themenkomplex in eine Form bringen, welche ein Ergebnis für die Interessenten bringt. Die großen Dauerthemen bestimmen wir am Ende der jeweiligen Konferenz für die nächste in demokratischer Abstimmung und die anderen dann der jeweilige Gastgeber selbst. Die Liste und Reihenfolge der Gastgeber richtet sich nach den Alphabet eben dem ehrbaren Vereinigten Nordhanarischen Kaiserreich folgend in Abständen von drei Monaten, so dass wir mit vier Konferenzen im Jahr gut ausgelastet sind. Sollte ein Land sich nicht in der Lage fühlen, so mag eben das nächste folgen. So ist die Konferenz ungebunden und klar.


    Der Großwesir atmet durch und kommt damit sichtlich zu komplizierten Themen.


    Ehrbare Mitglieder und Gäste, es ist unzweifelhaft, dass die Moderation immer auf Seiten der jeweiligen Gastgeber zu liegen hat, doch es ist nach dem Ermessen der Gastgeber, welchem ich nur zustimmen kann, vollumfänglich klar, dass unser Wirken nur betreffen kann, was im offiziellen Atlas einwandfrei an verzeichneten(SO: eingetragenen) und skizzierten (SO: reservierten und inaktiven) Gebieten zu finden ist. Ominöse Luftschlosser wie etwa erträumte Nachbarschaften und Partner, ob nun in Katzenform oder interaktiver Ratsherrenschaft ersponnen, haben da keinen Platz. Nur jene Nationen, Staaten, Potentaten oder Bewegungen, welche sich auf dem allgemeingültigen Atlas finden, sollen auch zum Gespräch kommen und Gesprächsstoff sein. Das mag nicht jedem gefallen, aber Luftschlösser kann man auch gut allein erspinnen ohne andere dazu zu zwingen, Wahnvorstellungen solcher Art gutieren zu müssen.


    Ehrbare Gäste, ich danke erneut für die Ehre des ersten Wortes und darf das Redepult nun anderen überlassen und auch darauf hinweisen, dass der Saal der allgemeinen zentralen Kommunikation freigegeben ist. Andere konkretete Themen, aktuell oder langfristig, finden sich in den Nebensälen. Danke für Ihre Zeit.

  • Trifft am Veranstaltungsort ein, sein Vorgänger hatte hier im Land keinen guten Namen hinterlassen, er würde also aufräumen müssen

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    Królestwo Łagowskie

    Minister Spraw Zagranicznych

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  • Gertje ist aus Oustburgh angereist und plaudert während einer Pause ein wenig mit der astorischen Delegierten.

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    Minister of Foreign Affairs and Defence

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  • Geht zu Tschi Peng Dao

    Ist der sehr viel ältere und ehrenwerte Herr Peng D...äh Tschi an einem Gespräch interessiert?

    lächelte, erhob sich und reichte die Hand


    Gute Tag! Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet, daß ich nach chinopischen Sitten angesprochen werde.


    Aber ich bin Kommunist und kenne die Sitten des Westens, ich habe sogar seinerzeit im Westen studiert, Sie können also auch ganz normal mit mir reden, wie sie es gewöhnt sind. Ich verstehe das Deutsche auch ganz gut und kann es auch einigermaßen sprechen.


    Mit wem habe ich die Ehre!?

    Dr. med. Tschi Pëng Dau
    Mitglied des Politbüros des ZK der KPCh
    Außenminister der DVR Hsinhai
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  • Nachdem sie mit einem Flug aus Běnjīn über diverse Zwischenhalte - manche Staaten stellen sich wegen einem Durchflug auch etwas albern an - am Tagungsort in Syffia angekommen ist, beobachtet sie zunächst die Szenerie und lässt sich dann eine Aufnahme der Eröffnungsrede zeigen.

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    Xia Shangdi

    Außenministerin der

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  • Aks Mifgled der Delegation von Bien Nam schaut er sich um, er erkennt die ehrenwerten Genossen Tschi und Xia und begrüßt beide freundlich.

    Kim jest ten człowiek? Wygląda trochę jak Hsinhai

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    Królestwo Łagowskie

    Minister Spraw Zagranicznych

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